
Immanuel Kant (1724 – 1804), deutscher Philosoph und Professor der Logik und Metaphysik
Quelle: Metaphysik der Sitten – 1797, Einleitung, S. 44
Was Kant sagte über die Freiheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Zur inneren Freiheit aber werden zwei Stücke erfordert: seiner selbst in einem gegebenen Fall Meister und über sich selbst Herr zu sein, d. i. seine Affekten zu zähmen und seine Leidenschaften zu beherrschen.“ Immanuel Kant
- „Was die wahre Freiheit und den wahren Gebrauch derselben am deutlichsten charakterisiert, ist der Missbrauch derselben.“ Georg Christoph Lichtenberg
- „Geistige Freiheit ist ohne Größe nicht erreichbar.“ August Pauly
- „Kein Mensch bekämpft die Freiheit; er bekämpft höchstens die Freiheit der anderen. Jede Art der Freiheit hat daher immer existiert, nur einmal als besonderes Vorrecht, das andere Mal als allgemeines Recht.“ Karl Marx
- „Die Einheit macht der Tyrann, die Freiheit das Volk.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Ein Stück der Freiheit ist aber damit gegeben, dass man abwechselnd gehorcht und befiehlt.“ Aristoteles
- „Die Menschen wollen durchaus frei sein, sich gegenseitig zugrunde zu richten.“ Johann Gottlieb Fichte
- „Das Menschengeschlecht kann ohne Freiheit nicht glücklich sein, die politische Freiheit aber ist auf die Freiheit des Urteils begründet.“ Dante Alighieri
- „Das Gesetz der Freiheit aber gebietet, ohne alle Rücksicht auf die Hilfe der Natur. Die Natur mag zur Ausübung desselben förderlich sein, oder nicht, es gebietet.“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Wer an Freiheit gewöhnt war, dem ist jede Kette eine Last und jegliches Band eine Fessel.“ Niccolò Machiavelli