
Carl Friedrich Georg Spitteler (1845 – 1924), Pseudonym: Carl Felix Tandem, Schweizer Dichter, Schriftsteller, Kritiker, Essayist und Romanautor, der einzige gebürtige Schweizer Literaturnobelpreisträger (1919)
Quelle: Prometheus und Epimetheus, 1881
Was Spitteler sagte über das, was Glück für ihn eigentlich bedeutet.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Jeder Mensch will glücklich werden, das ist falsch. Jeder Mensch soll glücklich machen, das ist richtig.“ Karl May
- „Fast überall wo es Glück gibt, gibt es Freude am Unsinn.“ Friedrich Nietzsche
- „Haben die wirklichen Dinge oder die eingebildeten Dinge mehr zum menschlichen Glück beigetragen?“ Friedrich Nietzsche
- „Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt.“ Friedrich von Schiller
- „Wer auf den blumigen Höhen der Menschheit doch kein Glück erreicht, der ist, wenn er ohne Gott im Innern ist, hilfloser als der Niedrige, der wenigstens in der Anklage seiner tiefen Stellung die Hoffnung der Verbesserung sucht.“ Jean Paul
- „Das Glück beschreiben, heißt es verderben.“ Henri Stendhal
- „Jeder ist seines Glückes Schmied, – ja wohl, aber zum Schmieden gehören nicht nur rüstige Arme, sondern auch leidlich gutes Handwerkszeug, und dieses Handwerkzeug, das ist gerade das Glück selber.“ Johannes Scherr
- „Das Glück, das hinter der Not kommt, ist ein tröstender Engel. Das Glück, das vor der Not kommt, ist ein verführender Teufel.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- Nach sogenanntem Glück streben nur kleine Menschen. Jakob Bosshart
- „Besteht das Glück in der Entwicklung unserer Fähigkeiten oder in ihrer Unterdrückung?“ Germaine de Staël