
Friedrich Nietzsche (1844-1900) geboren in Röcken, Lützen in der Nähe von Leipzig, gestorben in Weimar, war ein deutscher klassischer Philologe, Dichter und Philosoph und gehört zu den bis heute einflussreichsten Denkern.
Quelle: Nietzsche, Morgenröte. Gedanken über die moralischen Vorurteile, 1881
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Fast überall wo es Glück gibt, gibt es Freude am Unsinn.“ Friedrich Nietzsche
- „Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt.“ Friedrich von Schiller
- „Das wahre Glück baut sich jeder nur dadurch, dass er sich durch seine Gefühle unabhängig vom Schicksale macht.“ Wilhelm von Humboldt
- „Ein tiefer Fall führt oft zu hohem Glück.“ William Shakespeare
- „Zum Glück gehört auch ein bisschen Überfluss. Knapp bemessenes Glück ist selten von langer Dauer.“ Victor Hugo
- „Das verlässlichste Glück dieses Lebens ist das nichtige Glück der Illusion.“ Giacomo Leopardi
- „Nur wenige Menschen begreifen, wie nützlich es ist, dass man, um in der Welt sein Glück zu machen, niemals erröte und alles wage.“ Erasmus von Rotterdam
- „Und dieses einzig nenn‘ ich Glück, dass eines Mannes Name sich vermähle mit der ganzen Menschheit Wohlgedeihen, also dass die künftigen Geschlechter dankend ihn begrüßen. Dieses heiß‘ ich Glück, und alles andere Wohlbefinden nenn‘ ich unwert eines edlen Mannes.“ Carl Spitteler
- „Die Absicht, dass der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten.“ Sigmund Freud
- „Man müsste die Menschen von dem Glück überzeugen, das sie nicht sehen, selbst wenn sie es genießen.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu