
Karl May (1842-1912) eigentlich: Carl Friedrich May, deutscher Schriftsteller
Quelle: Und Friede auf Erden!, 1904
Aus Karl May Werke ein Zitat über Glück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Und dieses einzig nenn‘ ich Glück, dass eines Mannes Name sich vermähle mit der ganzen Menschheit Wohlgedeihen, also dass die künftigen Geschlechter dankend ihn begrüßen. Dieses heiß‘ ich Glück, und alles andere Wohlbefinden nenn‘ ich unwert eines edlen Mannes.“ Carl Spitteler
- „Fast überall wo es Glück gibt, gibt es Freude am Unsinn.“ Friedrich Nietzsche
- „Haben die wirklichen Dinge oder die eingebildeten Dinge mehr zum menschlichen Glück beigetragen?“ Friedrich Nietzsche
- „Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt.“ Friedrich von Schiller
- „Das wahre Glück baut sich jeder nur dadurch, dass er sich durch seine Gefühle unabhängig vom Schicksale macht.“ Wilhelm von Humboldt
- „Um sein Glück zu machen, kommt es nicht sowohl darauf an, ob man töricht oder vernünftig, sondern ob man den Großen bequem ist.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Wer auf den blumigen Höhen der Menschheit doch kein Glück erreicht, der ist, wenn er ohne Gott im Innern ist, hilfloser als der Niedrige, der wenigstens in der Anklage seiner tiefen Stellung die Hoffnung der Verbesserung sucht.“ Jean Paul
- „Das Glück beschreiben, heißt es verderben.“ Henri Stendhal
- „Wozu die Tage zählen! Dem Menschen genügt ja ein einziger Tag, um das ganze Glück zu erfahren.“ Dostojewski
- „Es gibt Regeln für das Glück: denn für den Klugen ist nicht alles Zufall. Die Bemühung kann dem Glücke nachhelfen.“ Baltasar Gracián y Morales
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