
Germaine de Staël (1766 – 1817), Anne-Louise-Germaine Baronin von Staël-Holstein bzw. Madame de Staël, aus der Schweiz stammende französische Schriftstellerin, Epikerin, Salonnière und Romanistin. Vorreiterin der Literatursoziologie und der vergleichenden Literaturwissenschaft.
Quelle: Über Deutschland (De l’Allemagne), 1813. Deutsch von Friedrich Buchholz u. a., Reutlingen 1815
Was de Staël sagte über das Glück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich habe gemerkt, dass man glücklich sein kann, indem man andere glücklich macht.“ Anne Frank
- „Haben die wirklichen Dinge oder die eingebildeten Dinge mehr zum menschlichen Glück beigetragen?“ Friedrich Nietzsche
- „Fast überall wo es Glück gibt, gibt es Freude am Unsinn.“ Friedrich Nietzsche
- „Das Glück beschreiben, heißt es verderben.“ Henri Stendhal
- „Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt.“ Friedrich von Schiller
- „Und dieses einzig nenn‘ ich Glück, dass eines Mannes Name sich vermähle mit der ganzen Menschheit Wohlgedeihen, also dass die künftigen Geschlechter dankend ihn begrüßen. Dieses heiß‘ ich Glück, und alles andere Wohlbefinden nenn‘ ich unwert eines edlen Mannes.“ Carl Spitteler
- „Das wahre Glück baut sich jeder nur dadurch, dass er sich durch seine Gefühle unabhängig vom Schicksale macht.“ Wilhelm von Humboldt
- „Jeder Mensch will glücklich werden, das ist falsch. Jeder Mensch soll glücklich machen, das ist richtig.“ Karl May
- „Wer auf den blumigen Höhen der Menschheit doch kein Glück erreicht, der ist, wenn er ohne Gott im Innern ist, hilfloser als der Niedrige, der wenigstens in der Anklage seiner tiefen Stellung die Hoffnung der Verbesserung sucht.“ Jean Paul
- „Das wahre Glück eines jeden Wesens liegt meiner Empfindung nach in der ungestörten Entwicklung seiner vorhandenen Anlagen und Fähigkeiten.“ Théophile Gautier