
Germaine de Staël (1766 – 1817), Anne-Louise-Germaine Baronin von Staël-Holstein bzw. Madame de Staël, aus der Schweiz stammende französische Schriftstellerin, Epikerin, Salonnière und Romanistin. Vorreiterin der Literatursoziologie und der vergleichenden Literaturwissenschaft.
Quelle: Ihre Antwort, als Napoleon ihren Besuch mit der Ausflucht ablehnte, dass er gerade im Bade sei und sie nicht empfangen könne.
Was de Staël sagte über das Genie.
Germaine de Staël Genie Zitat – Sprüche Genie – Lebensweisheiten – weise Worte – Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Genie, jene einzige reinmenschliche Macht, vor welcher man ohne Beschämung sein Haupt beugen darf.“ Cesare Lombroso
- „Eure Genies sind alle Esel; je größer das Genie, desto größer der Esel, und diese Regel ist ohne alle Ausnahme.“ Edgar Allan Poe
- „Das Genie ist das Talent, welches der Kunst die Regel gibt.“ Immanuel Kant
- „Nur das Genie hat den Mut, es nicht allen recht machen zu wollen.“ Emanuel Wertheimer
- „Das Genie ist die höchste Verkörperung der Vernunft in einem Punkt und zu einem bestimmten Augenblick.“ Théodore Jouffroy
- „Genie und Mutterwitz sind sich im Grunde stets einig. Sie haben, sie suchen, sie zeugen Seele. Sie hassen die Herzenskälte, sie schöpfen aus dem Wollen, wie die bloße Gescheitheit aus dem Leeren schöpft.“ Julius Langbehn
- „Das größte Genie ist weiter nichts als ein Wesen von überlegenem Verstande.“ Eugène Delacroix
- „Wirklich ist jedes Kind gewissermaßen ein Genie, und jedes Genie gewissermaßen ein Kind.“ Arthur Schopenhauer
- „Wenn der Mann von Genie fast überall hitziger verfolgt wird als der Meuchelmörder, so rührt das davon her, weil dieser bloß die Verwandten des Ermordeten, jener hingegen alle seine Mitbürger zu Feinden hat.“ Claude-Adrien Helvetius
- „Im stillen schreibt sich das Genie wohl ein jeder zu; aber ich glaube doch nicht, dass sie sich unterstünden, es zu bekennen.“ Denis Diderot