
Emanuel Wertheimer (1846 – 1916), deutsch-österreichischer Philosoph und Aphoristiker ungarischer Herkunft
Quelle: Wertheimer – Aphorismen, Gedanken und Meinungen 1896
Was Emanuel Wertheimer sagt über Genie und geniale Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Genie, jene einzige reinmenschliche Macht, vor welcher man ohne Beschämung sein Haupt beugen darf.“ Cesare Lombroso
- „Auch die Kritik ist ohne Genius nichts. Nur ein Genie kann das andre beurteilen und lehren.“ Johann Gottfried von Herder
- „Wenn der Mann von Genie fast überall hitziger verfolgt wird als der Meuchelmörder, so rührt das davon her, weil dieser bloß die Verwandten des Ermordeten, jener hingegen alle seine Mitbürger zu Feinden hat.“ Claude-Adrien Helvetius
- „Genies sind die Angehörigen derjenigen Menschenklasse, welcher der Definierende angehört.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Genie und Mutterwitz sind sich im Grunde stets einig. Sie haben, sie suchen, sie zeugen Seele. Sie hassen die Herzenskälte, sie schöpfen aus dem Wollen, wie die bloße Gescheitheit aus dem Leeren schöpft.“ Julius Langbehn
- „Das Genie ist das Talent, welches der Kunst die Regel gibt.“ Immanuel Kant
- „Das Genie ist die höchste Verkörperung der Vernunft in einem Punkt und zu einem bestimmten Augenblick.“ Théodore Jouffroy
- „Im stillen schreibt sich das Genie wohl ein jeder zu; aber ich glaube doch nicht, dass sie sich unterstünden, es zu bekennen.“ Denis Diderot
- „Wirklich ist jedes Kind gewissermaßen ein Genie, und jedes Genie gewissermaßen ein Kind.“ Arthur Schopenhauer
- „Im Genie werden große Gedanken große Formen.“ Friedrich Theodor von Vischer