
Carl Friedrich Georg Spitteler (1845 – 1924), Pseudonym: Carl Felix Tandem, Schweizer Dichter, Schriftsteller, Kritiker, Essayist und Romanautor, der einzige gebürtige Schweizer Literaturnobelpreisträger (1919)
Quelle: Olympischer Frühling, 1900-1905
Was Spitteler sagte über den Mut, sich auch mal von unechten Freunden zu trennen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich habe mir soeben einen kleinen Hund gekauft. Wenn er nicht gerade die Tollwut bekommt, so wird er mich sicherlich nicht beißen oder mir jemals Schaden zufügen: Von denen, die ich meine Freunde nenne, könnte ich das nicht behaupten.“ Benjamin Constant
- „Was nützen uns oft die wärmsten Freunde? Sie lieben uns höchstens wie sich selbst – aber wie lieben sie sich selbst!“ Ludwig Börne
- „Mit dem Feinde, der uns beleidigt, geht man ins Gericht; einem Freunde, der sich nur auf falschem Wege befindet, sagt man die Wahrheit.“ Thukydides
- „Wenn man sich von den Bergen entfernt, so erblickt man sie erst recht in ihrer wahren Gestalt; so ist es auch mit den Freunden.“ Hans Christian Andersen
- „Meine einäugigen Freunde betrachte ich im Profil.“ Joseph Joubert
- „Viele, die man dafür hält, sind nicht unsere Freunde und viele, die man nicht dafür hält, sind es.“ Demokrit
- „Nicht geringer fürwahr als selbst ein leiblicher Bruder ist ein redlicher Freund, liebreich und verständigen Herzens.“ Homer
- „Wenn ein Freund von weit her kommt, ist es nicht eine Freude?“ Konfuzius
- „Die Freunde sind nicht viele noch wenige, sondern die hinreichende Zahl.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Von Freunden geschlagene Wunden heilen schwerer als die von Feinden.“ August Pauly