
Demokrit (460 – 370 v. Chr.), altgriechisch Δημόκριτος Dēmókritos, genannt auch Demokrit von Abdera;, griechischer Philosoph der Antike, Atomist, Vorsokratiker, Erkenntnistheoretiker, Physiker und Universalgelehrter
Quelle: Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 1908 (2. Auflage 1922). 116
Was Demokrit sagte über Freunde.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Nicht geringer fürwahr als selbst ein leiblicher Bruder ist ein redlicher Freund, liebreich und verständigen Herzens.“ Homer
- „Wenn unsere Freunde uns versichern, dass sie unsere Freuden und Leiden teilen, so mag das vielleicht zur Hälfte wahr sein.“ Jean Antoine Petit-Senn
- „Wenn ein Freund von weit her kommt, ist es nicht eine Freude?“ Konfuzius
- „Wenn endlich der Tugendhafte wie zu sich selbst ebenso auch zum Freund sich verhält, der ja sein anderes Ich ist, – nun denn, so wird, wie das eigene Dasein von jedem begehrt wird, ebenso oder ähnlich das Dasein des Freundes von ihm begehrt.“ Aristoteles
- „Es ist schlimm, erst dann zu merken, dass man keine Freunde habe, wenn man wirklich Freunde nötig hat, und es nicht mehr Zeit ist, falsche und unechte Freunde mit treuen und standhaften zu vertauschen.“ Plutarch
- „In Armut und sonstiger Not aber gilt der Freund als die einzige Zuflucht.“ Aristoteles
- „Es ist ganz gewiss, dass man viele Freunde hat, wenn man keines Menschen bedarf.“ Teresa von Avila
- „Aus aufrichtigen Feinden können aufrichtige Freunde werden. Aus unaufrichtigen Freunden nie.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Es macht der Freund des Freundes Kummer zu dem seinen.“ Euripides
- „Es gibt Menschen, die gar keinen vertrauten Freund, sondern nur Bekannte haben; entweder weil ihnen der Sinn für dies Seelenbedürfnis fehlt oder weil sie keinem lebendigen Wesen trauen oder weil ihre Gemütsart kalt, unverträglich, verschlossen, eitel oder zänkisch ist. Andre sind aller Welt Freunde; sie werfen ihr Herz jedermann vor die Füße, und deswegen bückt sich keiner, greift niemand darnach, es aufzunehmen.“ Adolph Freiherr Knigge