
Benjamin Constant (1767 – 1830), eigentlich Henri-Benjamin Constant de Rebecque, frankophoner französischer Schriftsteller, liberaler Politiker und Staatstheoretiker Schweizer Herkunft.
Quelle: Tagebuch (Journal intime), 1804-1816
Was Constant sagte über seinen Hund als treuer und loyaler Freund im Vergleich zu seinen menschlichen Freunden.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es ist schlimm, erst dann zu merken, dass man keine Freunde habe, wenn man wirklich Freunde nötig hat, und es nicht mehr Zeit ist, falsche und unechte Freunde mit treuen und standhaften zu vertauschen.“ Plutarch
- „Mit dem Feinde, der uns beleidigt, geht man ins Gericht; einem Freunde, der sich nur auf falschem Wege befindet, sagt man die Wahrheit.“ Thukydides
- „Was ist denn ein Freund? Ein Wahlverwandter.“ Claude-Adrien Helvetius
- „Erleichtert von den halben Freunden fährt sich’s freier.“ Carl Spitteler
- „Die Freunde sind nicht viele noch wenige, sondern die hinreichende Zahl.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Wenn endlich der Tugendhafte wie zu sich selbst ebenso auch zum Freund sich verhält, der ja sein anderes Ich ist, – nun denn, so wird, wie das eigene Dasein von jedem begehrt wird, ebenso oder ähnlich das Dasein des Freundes von ihm begehrt.“ Aristoteles
- „Tugenden, die ihn belästigen, verzeiht mancher dem Freunde schwerer, als Mängel, die ihm gelegen kommen.“ Anna Dix
- „Was nützen uns oft die wärmsten Freunde? Sie lieben uns höchstens wie sich selbst – aber wie lieben sie sich selbst!“ Ludwig Börne
- „Eher findet man einen, der für seinen Freund sein Leben opfert, als einen, der für den Freund einen Taler aufs Spiel setzt, geschweige denn ausgibt.“ Giacomo Leopardi
- „Es macht der Freund des Freundes Kummer zu dem seinen.“ Euripides