
Heinrich Laube (1806 – 1884), deutscher Schriftsteller, Journalist, Dramatiker, Kritiker und Theaterleiter
Quelle: Der deutsche Krieg. Historischer Roman in drei Büchern, 9 Bde., 1863-66. II. Buch. Waldstein. 3. Band, 1864
Was Laube sagte über die Jugend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- Jugend kennt kein Erinnern. Jugend kennt nur ein Vorwärts, ein hastendes, nie rastendes Vorwärts, kaum ein Atemholen. Richard von Schaukal
- „Jugend frägt die Schönheit nach dem Taufschein nicht, Jung ist dem jungen Manne jedes Frauengesicht.“ Adam Mickiewicz
- „Wie süß sind doch die Jugenderinnerungen, mit welchen zaubervollen Augen leuchten sie durch die spätesten, dunkelsten Jahre unseres Lebens!“ Sophie Verena
- „Das ist eine Seltenheit bei der heutigen Jugend. Wie wenige fügen sich doch im Bewusstsein ihrer Unterlegenheit dem Alter oder der Autorität eines andern! Gleich sind sie klug, gleich wissen sie alles, respektieren niemanden, streben niemandem nach und sind sich selbst Vorbild.“ Plinius der Jüngere
- „Der erste Schritt zum Heil ist die Reinhaltung der Jugend und die Vorsicht vor Leuten, die alles mit ihren ruhelosen Begierden beflecken.“ Epikur
- „Die Jugend taugt nicht, denn sie liebt sich selber nur.“ Plautus
- „Die Jugend aber ist das Dornröschen, das schläft und den Prinzen nicht ahnt, der naht, es zu befreien.“ Walter Benjamin
- „Unter der Jugend wird man gütiger.“ Alexander Alexandrowitsch Blok
- „Dieses Alter (die Jugend) ist ohne Erbarmen.“ Jean de La Fontaine
- Es hat es jeder erfahren: die Jugend macht sich am liebsten an die schwersten, die letzten Probleme, sie hat den Zug zum Absoluten, sie überschätzt aber ihre Kraft, sie kennt die Schranken noch nicht. Jakob Bosshart
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