
Jean de La Fontaine (1621 – 1695), französischer Schriftsteller, Fabeldichter, Lyriker und Novellist
Quelle: Fabeln (Fables choisies, mises en vers par M. de La Fontaine), 1668. Die zwei Tauben (Les deux pigeons)
Was Fontaine sagte über die Jugend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der erste Schritt zum Heil ist die Reinhaltung der Jugend und die Vorsicht vor Leuten, die alles mit ihren ruhelosen Begierden beflecken.“ Epikur
- „Die Jugend aber ist das Dornröschen, das schläft und den Prinzen nicht ahnt, der naht, es zu befreien.“ Walter Benjamin
- „Die Jugend taugt nicht, denn sie liebt sich selber nur.“ Plautus
- Jugend kennt kein Erinnern. Jugend kennt nur ein Vorwärts, ein hastendes, nie rastendes Vorwärts, kaum ein Atemholen. Richard von Schaukal
- „Die Jugend vergoldet sich eben alles.“ Heinrich Laube
- „Unter der Jugend wird man gütiger.“ Alexander Alexandrowitsch Blok
- „Die Jugend ist stark, trotzig, rachsüchtig. Zum Teil beruht das auf ihrer Unschuld. Weil sie selbst noch nichts drückt an ernster Schuld, haben sie für die Schuld anderer kein Verständnis.“ Paul Keller
- „Du weißt es ja wohl, mein Kind, in der Jugend ist das Herz noch so leicht, der kleinste Vogel trägt es mit empor.“ Theodor Storm
- Es hat es jeder erfahren: die Jugend macht sich am liebsten an die schwersten, die letzten Probleme, sie hat den Zug zum Absoluten, sie überschätzt aber ihre Kraft, sie kennt die Schranken noch nicht. Jakob Bosshart
- „Die Jugend zeigt den Mann an, so wie der Morgen den Tag ankündigt.“ John Milton
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