
Theodor Storm (1817 – 1888), Hans Theodor Woldsen Storm, deutscher Schriftsteller, Rechtsanwalt, Richter, Jurist, Dichter und Novellist
Quelle: In St. Jürgen, 1868
Was Storm sagte über die Jugend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Dieses Alter (die Jugend) ist ohne Erbarmen.“ Jean de La Fontaine
- „Die Jugend wird, bis sie in das öffentliche Leben übertritt, erzogen durch die Familie, durch die Lehre, durch die Literatur.“ Karl Immermann
- „Die Jugend taugt nicht, denn sie liebt sich selber nur.“ Plautus
- „Die Jugend aber ist das Dornröschen, das schläft und den Prinzen nicht ahnt, der naht, es zu befreien.“ Walter Benjamin
- Jugend kennt kein Erinnern. Jugend kennt nur ein Vorwärts, ein hastendes, nie rastendes Vorwärts, kaum ein Atemholen. Richard von Schaukal
- „Die Jugend zeigt den Mann an, so wie der Morgen den Tag ankündigt.“ John Milton
- „Mit der Jugend, wissen Sie, geht es wie mit dem Pferdespiel, sie rennt herum. Kaum hat einer angefangen, der jüngste zu sein, so reitet ihm schon ein noch jüngerer auf den Fersen. Und während er eben gerade im besten Zug ist, seinen Vordermann „wackliger Greis“ zu schmähen, kichert es bereits hinter ihm „alter Geck“.“ Carl Spitteler
- „Unter der Jugend wird man gütiger.“ Alexander Alexandrowitsch Blok
- „Die Jugend ist stark, trotzig, rachsüchtig. Zum Teil beruht das auf ihrer Unschuld. Weil sie selbst noch nichts drückt an ernster Schuld, haben sie für die Schuld anderer kein Verständnis.“ Paul Keller
- „Die Jugend vergoldet sich eben alles.“ Heinrich Laube