
Carl Friedrich Georg Spitteler (1845 – 1924), Pseudonym: Carl Felix Tandem, Schweizer Dichter, Schriftsteller, Kritiker, Essayist und Romanautor, der einzige gebürtige Schweizer Literaturnobelpreisträger (1919)
Quelle: Lachende Wahrheiten, 1898
Was Spitteler etwas humorvoll sagte über die Jugend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- Es hat es jeder erfahren: die Jugend macht sich am liebsten an die schwersten, die letzten Probleme, sie hat den Zug zum Absoluten, sie überschätzt aber ihre Kraft, sie kennt die Schranken noch nicht. Jakob Bosshart
- „Der erste Schritt zum Heil ist die Reinhaltung der Jugend und die Vorsicht vor Leuten, die alles mit ihren ruhelosen Begierden beflecken.“ Epikur
- „Die Jugend aber ist das Dornröschen, das schläft und den Prinzen nicht ahnt, der naht, es zu befreien.“ Walter Benjamin
- „Die Jugend taugt nicht, denn sie liebt sich selber nur.“ Plautus
- „Wer nicht alt wird bei jungen Jahren, wird ewige Jugend nicht bewahren.“ Paul Heyse
- Jugend kennt kein Erinnern. Jugend kennt nur ein Vorwärts, ein hastendes, nie rastendes Vorwärts, kaum ein Atemholen. Richard von Schaukal
- „Du weißt es ja wohl, mein Kind, in der Jugend ist das Herz noch so leicht, der kleinste Vogel trägt es mit empor.“ Theodor Storm
- „Die Jugend ist stark, trotzig, rachsüchtig. Zum Teil beruht das auf ihrer Unschuld. Weil sie selbst noch nichts drückt an ernster Schuld, haben sie für die Schuld anderer kein Verständnis.“ Paul Keller
- „Jugend frägt die Schönheit nach dem Taufschein nicht, Jung ist dem jungen Manne jedes Frauengesicht.“ Adam Mickiewicz
- „Die Jugendschriften großer Männer sind fast alles Bekenntnisse.“ Therese Keiter