
Carl Friedrich Georg Spitteler (1845 – 1924), Pseudonym: Carl Felix Tandem, Schweizer Dichter, Schriftsteller, Kritiker, Essayist und Romanautor, der einzige gebürtige Schweizer Literaturnobelpreisträger (1919)
Quelle: Imago, 1906
Was Spitteler sagte über die Natur.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Unser Gefühl für Natur gleicht der Empfindung des Kranken für die Gesundheit.“ Friedrich von Schiller
- „Werden, wachsen, blühen, welken, vergehen! Das ist das ewige Gesetz der Natur und der Geschichte.“ Johannes Scherr
- „Wir sind so gern in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.“ Friedrich Nietzsche
- „Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun des Menschen rächen, das wider sie selbst ist.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Die Natur ist bereit, viel zu tun, sie wird aus eigenem Antrieb die nackten Trümmer mit einer Hülle von Gras und Flechten bedecken; aber ihr größter Sieg ist es, wenn sie dich selbst soweit bringt, dass du mit ihr Hand in Hand gehst und das Unheil in neuen Reichtum verwandelst!“ Thomas Carlyle
- „Alle Natur befindet sich im Krieg miteinander oder mit der äusseren Natur.“ Charles Darwin
- „Es ist schöner, eine schöne Gegend zu betrachten als zu betreten.“ Jean Paul
- „Alle Freuden an dem Wechsel der Naturerscheinungen haben das, dass sie zugleich moralische sind für das sie dankbar empfindende Herz.“ Wilhelm von Humboldt
- „Die Natur ergibt sich nicht einem jeden. Sie erweist sich vielmehr gegen viele wie ein neckisches junges Mädchen, das uns durch tausend Reize anlockt, aber in dem Augenblick, wo wir es zu fassen und zu besitzen glauben, unsern Armen entschlüpft.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die Natur ist groß. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz.“ Lü Buwei
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