
Wilhelm von Humboldt (1767 – 1835), geboren in Potsdam, gestorben in Berlin/Tegel, Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand von Humboldt, deutscher Philosoph, Philologe und preußischer Staatsmann, Mitbegründer der Universität Berlin (heute Humboldt-Universität zu Berlin)
Quelle: Humboldt – Briefe an eine Freundin (gemeint ist Charlotte Diede), 2 Bde., 1847. 22. März 1825
Was Wilhelm von Humboldt sagte über Natur.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Bei Lichte betrachtet müssen wir mit Fug und Recht als erstes Wunder die Tatsache verzeichnen, dass wir überhaupt in der Natur Gesetzmäßigkeiten vorfinden, die für die Menschen aller Länder, Völker und Rassen genau die gleichen sind.“ Max Planck
- „Alle Natur befindet sich im Krieg miteinander oder mit der äusseren Natur.“ Charles Darwin
- „Die Natur liebt es sich zu verstecken.“ Heraklit von Ephesos
- „Die Natur ist eine Quelle der Kraft und Inspiration.“ Clara Viebig
- Die Natur ist eine Apotheke voller Heilmittel. Hildegard von Bingen
- „Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.“ Anton Pawlowitsch Tschechow
- „Natur sucht gütig auch die heim, die sich von ihr abgekehrt.“ Joseph Victor von Scheffel
- „Im Menschen vollendet sich und endet offenbar die Erde. Der Mensch – ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.“ Christian Morgenstern
- „Die Natur ist groß. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz.“ Lü Buwei
- „Wenn man nach der Natur lebt, wird man niemals arm, wenn nach der allgemeinen Meinung, niemals reich sein.“ Epikur