
Anton Pawlowitsch Tschechow (1860 – 1904), russischer Schriftsteller, Novellist, Dramatiker und Meister der impressionistischen Erzählung.
Quelle: Briefe – an A. S. Suworin, 4. Mai 1889
Was Tschechow sagte über die Natur.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Alle Freuden an dem Wechsel der Naturerscheinungen haben das, dass sie zugleich moralische sind für das sie dankbar empfindende Herz.“ Wilhelm von Humboldt
- „Unser Gefühl für Natur gleicht der Empfindung des Kranken für die Gesundheit.“ Friedrich von Schiller
- „Die Natur handelt nicht nach Zwecken, sie reibt sich nicht in einer unendlichen Reihe von Zwecken auf, von denen der eine den anderen bedingt; sondern sie ist in allen ihren Äußerungen sich unmittelbar selbst genug.“ Georg Büchner
- Die Natur ist eine Apotheke voller Heilmittel. Hildegard von Bingen
- „Die Natur auffassen und sie unmittelbar benutzen, ist wenig Menschen gegeben; zwischen Erkenntnis und Gebrauch erfinden sie sich gern ein Luftgespinst, das sie sorgfältig ausbilden, und darüber den Gegenstand zugleich mit der Benutzung vergessen.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Wir werden die Natur nie vollkommen beherrschen; unser Organismus, selbst ein Stück dieser Natur, wird immer ein vergängliches, in Anpassung und Leistung beschränktes Gebilde bleiben.“ Sigmund Freud
- „Die Natur ist eine Quelle der Kraft und Inspiration.“ Clara Viebig
- „Versenke dich in den Himmel, das Wasser, die Bäume, die Töne und Düfte der Natur. Jedes an sich ist schön. Beobachtend wird sich dir ein tausendfaches Schönheitsbild darstellen. Es gibt nichts, was nicht Spuren von Lieblichkeit, Wohllaut und Ebenmaß trüge!“ Charles Kingsley
- „Die Natur ist groß. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz.“ Lü Buwei
- „Die Natur liebt es sich zu verstecken.“ Heraklit von Ephesos