
Wilhelm von Humboldt (1767 – 1835), geboren in Potsdam, gestorben in Berlin/Tegel, Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand von Humboldt, deutscher Philosoph, Philologe und preußischer Staatsmann, Mitbegründer der Universität Berlin (heute Humboldt-Universität zu Berlin)
Quelle: Humboldt – Briefe an eine Freundin (gemeint ist Charlotte Diede), 2 Bde., 1847. 21. Mai 1825
Was Wilhelm von Humboldt sagte über Vergangenheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Aber wer die Vergangenheit nicht achtet, der hat für die Zukunft keinen Wert.“ Karl May
- „Du wirst der Vergangenheit künftig noch oft begegnen, – in ihren Früchten.“ Anna Dix
- „Wer aber kann vergangene Zeiten messen, die nicht mehr sind oder als zukünftige noch nicht sind? Es sei denn, dass jemand zu behaupten wagte, etwas messen zu können, was gar nicht ist. Während also die Zeit vorübergeht, kann man sie wahrnehmen, wenn sie aber vorübergegangen ist, ist es unmöglich, weil sie dann nicht mehr ist.“ Aurelius Augustinus
- „Du sprichst von Dingen, die vergangen sind.“ Franz Grillparzer
- „Anstatt auf den Wolken der Zukunft baue lieber auf den Trümmern der Vergangenheit.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Geschichte schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Betrachte die Vergangenheit, die großen Veränderungen so vieler Reiche; daraus kannst du auch die Zukunft vorhersehen.“ Mark Aurel
- „Da die Gegenwart uns nie verlässt: bemerken wir gar nicht das schnelle raubende Vorbeigehen der Vergangenheit.“ Jean Paul
- „Wenn man zu begierig ist, in der Vergangenheit zu leben, so bleibt man gewöhnlich sehr unwissend in der Gegenwart.“ René Descartes
- „Die Vergangenheit ist tot und wehe denen, die versuchen sollten, diese fluchbeladene Vergangenheit neu zu beleben.“ Kurt Eisner