
Paul Heyse (1830 – 1914), Paul Johann Ludwig von Heyse, deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Romanist, Novellist und Übersetzer; Nobelpreisträger für Literatur 1910 und Mitglied der American Philosophical Society.
Quelle: Gedichte. Sprüche. Aus: Lebensweisheit
Was Heyse sagte über die ewige Jugend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Jugend ist stark, trotzig, rachsüchtig. Zum Teil beruht das auf ihrer Unschuld. Weil sie selbst noch nichts drückt an ernster Schuld, haben sie für die Schuld anderer kein Verständnis.“ Paul Keller
- „Die Jugend aber ist das Dornröschen, das schläft und den Prinzen nicht ahnt, der naht, es zu befreien.“ Walter Benjamin
- „Die Jugend taugt nicht, denn sie liebt sich selber nur.“ Plautus
- „Der erste Schritt zum Heil ist die Reinhaltung der Jugend und die Vorsicht vor Leuten, die alles mit ihren ruhelosen Begierden beflecken.“ Epikur
- „Unter der Jugend wird man gütiger.“ Alexander Alexandrowitsch Blok
- Jugend kennt kein Erinnern. Jugend kennt nur ein Vorwärts, ein hastendes, nie rastendes Vorwärts, kaum ein Atemholen. Richard von Schaukal
- „Mit der Jugend, wissen Sie, geht es wie mit dem Pferdespiel, sie rennt herum. Kaum hat einer angefangen, der jüngste zu sein, so reitet ihm schon ein noch jüngerer auf den Fersen. Und während er eben gerade im besten Zug ist, seinen Vordermann „wackliger Greis“ zu schmähen, kichert es bereits hinter ihm „alter Geck“.“ Carl Spitteler
- „Jugend frägt die Schönheit nach dem Taufschein nicht, Jung ist dem jungen Manne jedes Frauengesicht.“ Adam Mickiewicz
- „Die Jugend vergoldet sich eben alles.“ Heinrich Laube
- „Dieses Alter (die Jugend) ist ohne Erbarmen.“ Jean de La Fontaine