Richard von Schaukal (1874 – 1942), österreichischer Dichter, Lyriker und Essayist
Quelle: Großmutter – Ein Buch von Tod und Leben. Gespräche mit einer Verstorbenen, 1906
Was Schaukal sagte über die Jugend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- Es hat es jeder erfahren: die Jugend macht sich am liebsten an die schwersten, die letzten Probleme, sie hat den Zug zum Absoluten, sie überschätzt aber ihre Kraft, sie kennt die Schranken noch nicht. Jakob Bosshart
- „Die Jugend aber ist das Dornröschen, das schläft und den Prinzen nicht ahnt, der naht, es zu befreien.“ Walter Benjamin
- „Dieses Alter (die Jugend) ist ohne Erbarmen.“ Jean de La Fontaine
- „Vierzig Jahre sind das Alter der Jugend, fünfzig die Jugend des Alters.“ Victor Hugo
- „Der erste Schritt zum Heil ist die Reinhaltung der Jugend und die Vorsicht vor Leuten, die alles mit ihren ruhelosen Begierden beflecken.“ Epikur
- „Die Jugend taugt nicht, denn sie liebt sich selber nur.“ Plautus
- „Die Jugend wird, bis sie in das öffentliche Leben übertritt, erzogen durch die Familie, durch die Lehre, durch die Literatur.“ Karl Immermann
- „Aber – wie nun die Jugend ist, in allen Hindernissen und Kümmernissen glaubt sie: so schlimm wird es ja nicht werden! verschließt ihre wonnigen Träume ins tiefste Herzenskämmerlein und hegt und pflegt sie dort allem Unwetter draußen zum Trotz.“ Julius Wolff
- „Die Jugend ist stark, trotzig, rachsüchtig. Zum Teil beruht das auf ihrer Unschuld. Weil sie selbst noch nichts drückt an ernster Schuld, haben sie für die Schuld anderer kein Verständnis.“ Paul Keller
- „Du weißt es ja wohl, mein Kind, in der Jugend ist das Herz noch so leicht, der kleinste Vogel trägt es mit empor.“ Theodor Storm