
Jules Renard (1864 – 1910), französischer Schriftsteller, Romanautor, Dramatiker, Journalist und Aphoristiker
Quelle: Ideen, in Tinte getaucht (aus den Tagebüchern 1887-1910), 1925
Was Renard sagte über glückliche Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Nicht Glück, sondern Glückes wert sein! Das ist mein Durst, das ist mein – Recht!“ Emil Gött
- „Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist.“ Platon
- „Was befängt denn aber so sehr wie Glück?! Es ist ja die geilste Nahrung für unsre Eitelkeit, und wir vermeinen am Ende alle, das zu verdienen, was uns geschenkt wird.“ Heinrich Laube
- „Das Glück beschreiben, heißt es verderben.“ Henri Stendhal
- „Glücklich, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen.“ Ovid
- „Was sucht ihr Ruhm? Könnt ihr denn mehr gewinnen von der Welt, als dass euch aus dem Menschenwald ein Herz, das wie das eure fühlt, das Glück zurückwirft, das ihr ihm zugesandt!“ August Pauly
- „Wer glücklich bleiben will, hüte sich, es zu sehr zu scheinen!“ Paul Kunad
- Das Glück, wenn es mir recht ist, liegt in zweierlei: Darin, dass man ganz da steht, wo man hingehört, und zum Zweiten und Besten in einem behaglichen Abwickeln des ganz Alltäglichen, also darin, dass man ausgeschlafen hat, und dass einen die neuen Stiefel nicht drücken. Theodor Fontane
- „Niemand kann sein Glück genießen, ohne daran zu denken, dass er es genießt.“ Samuel Johnson
- „Glücklich kann derjenige genannt werden, der weder von Begierden, noch von Furcht erregt wird, wohlverstanden dank seiner vernünftigen Einsicht.“ Lucius Annaeus Seneca