
Samuel Johnson (1709 – 1784), englischer Gelehrter, Lexikograf, Schriftsteller, Dichter und Kritiker, Sprachforscher, Lehrer, Journalist und Herausgeber moralischer Wochenschriften, Literaturkritiker
Quelle: The Rambler, 1750-52
Was Johnson sagte über das genießen des aktuellen Glücks.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Dann erst erkennen stets wir Menschen unser Glück, wann wir verloren haben, was einst unser war.“ Plautus
- „Wir sind nur darum auf kleine Augenblicke glücklich, um unser Unglück nachher desto schärfer zu fühlen. Es ist der alte Fluch, Glück muss mit Unglück wechseln, und eben darin besteht unser Leben und unser Elend.“ Ludwig Tieck
- „Nur wenige Menschen begreifen, wie nützlich es ist, dass man, um in der Welt sein Glück zu machen, niemals erröte und alles wage.“ Erasmus von Rotterdam
- Nach sogenanntem Glück streben nur kleine Menschen. Jakob Bosshart
- „Das Leid ist es, von dem das Glück abhängt. Das Glück ist es, auf das das Leiden lauert. Wer erkennt aber, dass es das Höchste ist, wenn nicht geordnet wird?“ Laotse
- „Es genügt nicht, glücklich zu sein; es gehört auch dazu, dass andere unglücklich sind.“ Jules Renard
- Das Glück, wenn es mir recht ist, liegt in zweierlei: Darin, dass man ganz da steht, wo man hingehört, und zum Zweiten und Besten in einem behaglichen Abwickeln des ganz Alltäglichen, also darin, dass man ausgeschlafen hat, und dass einen die neuen Stiefel nicht drücken. Theodor Fontane
- „Wer glücklich bleiben will, hüte sich, es zu sehr zu scheinen!“ Paul Kunad
- „Das Glück beschreiben, heißt es verderben.“ Henri Stendhal
- „Keine Insel ist von so vielen Klippen und Untiefen umgeben wie die des Glücks. Nur Ruhe steuert hindurch.“ Otto von Leixner