
Titus Maccius Plautus (250 – 184 v. Chr.), antiker römischer Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und der bedeutendste altrömische Komödiendichter
Quelle: Die Kriegsgefangenen (Captivi). V. 142f. 1. Akt, 2. Szene, Ergasilus. Übersetzt von Georg Gustav Samuel Köpke, 1809
Was Plautus sagte über das Erkennen von Glück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Niemand kann sein Glück genießen, ohne daran zu denken, dass er es genießt.“ Samuel Johnson
- „Zum Glück ists nicht zu spät.“ Georg Rollenhagen
- Das Glück, wenn es mir recht ist, liegt in zweierlei: Darin, dass man ganz da steht, wo man hingehört, und zum Zweiten und Besten in einem behaglichen Abwickeln des ganz Alltäglichen, also darin, dass man ausgeschlafen hat, und dass einen die neuen Stiefel nicht drücken. Theodor Fontane
- „Ein tiefer Fall führt oft zu hohem Glück.“ William Shakespeare
- „Und dieses einzig nenn‘ ich Glück, dass eines Mannes Name sich vermähle mit der ganzen Menschheit Wohlgedeihen, also dass die künftigen Geschlechter dankend ihn begrüßen. Dieses heiß‘ ich Glück, und alles andere Wohlbefinden nenn‘ ich unwert eines edlen Mannes.“ Carl Spitteler
- „Das verlässlichste Glück dieses Lebens ist das nichtige Glück der Illusion.“ Giacomo Leopardi
- „Höchstes Glück ist Abwesenheit des Glücks …!“ Chuang-Tzu
- „Man müsste die Menschen von dem Glück überzeugen, das sie nicht sehen, selbst wenn sie es genießen.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu
- „Das Leid ist es, von dem das Glück abhängt. Das Glück ist es, auf das das Leiden lauert. Wer erkennt aber, dass es das Höchste ist, wenn nicht geordnet wird?“ Laotse
- „Plötzliches Glück aller Art ist auf schwankendem Grund gebaut, weil es selten verdient ist.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
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