Georg Rollenhagen (1542 – 1609), deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Dichter, Pädagoge, Prediger und Schauspieler
Quelle: Froschmäuseler 1595. Originaltext
Was Rollenhagen sagte über das Glück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Dann erst erkennen stets wir Menschen unser Glück, wann wir verloren haben, was einst unser war.“ Plautus
- „Und dieses einzig nenn‘ ich Glück, dass eines Mannes Name sich vermähle mit der ganzen Menschheit Wohlgedeihen, also dass die künftigen Geschlechter dankend ihn begrüßen. Dieses heiß‘ ich Glück, und alles andere Wohlbefinden nenn‘ ich unwert eines edlen Mannes.“ Carl Spitteler
- „Wir sind nur darum auf kleine Augenblicke glücklich, um unser Unglück nachher desto schärfer zu fühlen. Es ist der alte Fluch, Glück muss mit Unglück wechseln, und eben darin besteht unser Leben und unser Elend.“ Ludwig Tieck
- „Das Gefühl des Glücks zerschmettert den Menschen; er ist nicht stark genug, es zu ertragen.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Das Glück, das hinter der Not kommt, ist ein tröstender Engel. Das Glück, das vor der Not kommt, ist ein verführender Teufel.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt.“ Friedrich von Schiller
- „Ein tiefer Fall führt oft zu hohem Glück.“ William Shakespeare
- Selten gibt’s ein Glück, das nicht in Schaum zerfließt, wenn man es zu genau ergründet. Johann Nepomuk Nestroy
- Wenn ich ein Taugenichts bin, so ist’s gut, so will ich in die Welt gehen und mein Glück machen. Joseph von Eichendorff
- „Es genügt nicht, glücklich zu sein; es gehört auch dazu, dass andere unglücklich sind.“ Jules Renard