
Johann Nepomuk Nestroy (1801 – 1862), österreichischer Schauspieler, Dramatiker, Opernsänger und Bühnenautor
Quelle: Das ist klassisch! Nestroy-Worte, hg. von Egon Friedell 1922
Was Nestroy sagte über das Glück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Glück, das hinter der Not kommt, ist ein tröstender Engel. Das Glück, das vor der Not kommt, ist ein verführender Teufel.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt.“ Friedrich von Schiller
- „Zum Glück ists nicht zu spät.“ Georg Rollenhagen
- „Wir sind nur darum auf kleine Augenblicke glücklich, um unser Unglück nachher desto schärfer zu fühlen. Es ist der alte Fluch, Glück muss mit Unglück wechseln, und eben darin besteht unser Leben und unser Elend.“ Ludwig Tieck
- „Wer auf den blumigen Höhen der Menschheit doch kein Glück erreicht, der ist, wenn er ohne Gott im Innern ist, hilfloser als der Niedrige, der wenigstens in der Anklage seiner tiefen Stellung die Hoffnung der Verbesserung sucht.“ Jean Paul
- Wenn ich ein Taugenichts bin, so ist’s gut, so will ich in die Welt gehen und mein Glück machen. Joseph von Eichendorff
- „Der’s weniger verdient, hat oft mehr Glück.“ Euripides
- „Was befängt denn aber so sehr wie Glück?! Es ist ja die geilste Nahrung für unsre Eitelkeit, und wir vermeinen am Ende alle, das zu verdienen, was uns geschenkt wird.“ Heinrich Laube
- „Es genügt nicht, glücklich zu sein; es gehört auch dazu, dass andere unglücklich sind.“ Jules Renard
- „Dann erst erkennen stets wir Menschen unser Glück, wann wir verloren haben, was einst unser war.“ Plautus
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