
Paul Kunad (1864 – 1912), deutscher Schriftsteller, Journalist und Lyriker
Quelle: Aphorismen, 1901
Was Kunad sagte über das Glück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Dass wir vor anderer Leute Tür kehren, das ist das Geheimnis unseres Glücks.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Wer auf den blumigen Höhen der Menschheit doch kein Glück erreicht, der ist, wenn er ohne Gott im Innern ist, hilfloser als der Niedrige, der wenigstens in der Anklage seiner tiefen Stellung die Hoffnung der Verbesserung sucht.“ Jean Paul
- „Die Sehnsucht der Menschen geht immer aufs Wandern. Drüben, im andern Lande, über den Grenzen, die sie nicht überschreiten können, vermuten die Menschen Glück und Heil. Das alte Märchen vom König und Bauern wiederholt sich alle Tage: „Wo du nicht bist, da wohnt das Glück.““ Paul Keller
- „Was befängt denn aber so sehr wie Glück?! Es ist ja die geilste Nahrung für unsre Eitelkeit, und wir vermeinen am Ende alle, das zu verdienen, was uns geschenkt wird.“ Heinrich Laube
- Das Glück, wenn es mir recht ist, liegt in zweierlei: Darin, dass man ganz da steht, wo man hingehört, und zum Zweiten und Besten in einem behaglichen Abwickeln des ganz Alltäglichen, also darin, dass man ausgeschlafen hat, und dass einen die neuen Stiefel nicht drücken. Theodor Fontane
- „Es genügt nicht, glücklich zu sein; es gehört auch dazu, dass andere unglücklich sind.“ Jules Renard
- „Keine Insel ist von so vielen Klippen und Untiefen umgeben wie die des Glücks. Nur Ruhe steuert hindurch.“ Otto von Leixner
- „Niemand kann sein Glück genießen, ohne daran zu denken, dass er es genießt.“ Samuel Johnson
- „Was sucht ihr Ruhm? Könnt ihr denn mehr gewinnen von der Welt, als dass euch aus dem Menschenwald ein Herz, das wie das eure fühlt, das Glück zurückwirft, das ihr ihm zugesandt!“ August Pauly
- „Das Glück beschreiben, heißt es verderben.“ Henri Stendhal