
Paul Nikolaus Cossmann (1869 – 1942), deutscher politischer Schriftsteller und Redakteur
Quelle: Aphorismen, 2. Auflage 1902 (EA: 1898). Philosophie des Pöbels
Was Cossmann sagte über das Glück.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wer auf den blumigen Höhen der Menschheit doch kein Glück erreicht, der ist, wenn er ohne Gott im Innern ist, hilfloser als der Niedrige, der wenigstens in der Anklage seiner tiefen Stellung die Hoffnung der Verbesserung sucht.“ Jean Paul
- „Wer glücklich bleiben will, hüte sich, es zu sehr zu scheinen!“ Paul Kunad
- „Die Sehnsucht der Menschen geht immer aufs Wandern. Drüben, im andern Lande, über den Grenzen, die sie nicht überschreiten können, vermuten die Menschen Glück und Heil. Das alte Märchen vom König und Bauern wiederholt sich alle Tage: „Wo du nicht bist, da wohnt das Glück.““ Paul Keller
- „Zum Glück gehört auch ein bisschen Überfluss. Knapp bemessenes Glück ist selten von langer Dauer.“ Victor Hugo
- „Was sucht ihr Ruhm? Könnt ihr denn mehr gewinnen von der Welt, als dass euch aus dem Menschenwald ein Herz, das wie das eure fühlt, das Glück zurückwirft, das ihr ihm zugesandt!“ August Pauly
- „Das Glück begreifen, dass der Boden, auf dem du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken.“ Franz Kafka
- „Was befängt denn aber so sehr wie Glück?! Es ist ja die geilste Nahrung für unsre Eitelkeit, und wir vermeinen am Ende alle, das zu verdienen, was uns geschenkt wird.“ Heinrich Laube
- „Nicht Glück, sondern Glückes wert sein! Das ist mein Durst, das ist mein – Recht!“ Emil Gött
- „Die Erinn’rung reinen Glücks bleibt so schön wie Gegenwart!“ Joseph Victor von Scheffel
- „Keine Insel ist von so vielen Klippen und Untiefen umgeben wie die des Glücks. Nur Ruhe steuert hindurch.“ Otto von Leixner