
Heinrich Laube (1806 – 1884), deutscher Schriftsteller, Journalist, Dramatiker, Kritiker und Theaterleiter
Quelle: Moderne Charakteristiken, 2 Bde., 1835
Was Laube sagte über eitle Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Neugier dienen der schweifende Fuß und das zügellose Auge. Der Eitelkeit aber dienen Auge und Ohr.“ Bernhard von Clairvaux
- „Das Glück ist die Mutter der Eitelkeit, selbst der Vernünftigste wird sich im stillen für wichtiger halten, als er ist; Eitelkeit und Selbstsucht lassen den Menschen vielleicht nie ganz los, im ewigen Kampfe mit ihnen besteht am Ende sein Verdienst.“ Ludwig Tieck
- „Welch ein gefräßiges Tier ist doch die Eitelkeit! Sie nährt sich sowohl von Erfolg als von Misserfolg, von Glück wie von Unglück, von Liebe wie von Hass, ja zur Not versteht sie es auch, von ihrem eigenen Fett zu leben und wird immer noch fetter dabei.“ Arthur Schnitzler
- „Nichts ist doch so eitel und unbeständig auf Erden, als der Mensch.“ Homer
- „Wenn die Weiber nicht eitel wären, die Männer könnten sie’s lehren.“ Paul Heyse
- „Eitelkeit ist eine persönliche Ruhmsucht: man will nicht wegen seiner Eigenschaften, seiner Verdienste, Taten geschätzt, geehrt, gesucht werden, sondern um seines individuellen Daseins willen. Am besten kleidet die Eitelkeit deshalb eine frivole Schöne.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Darin, dass man eine Eitelkeit eingesteht, liegt immer mehr Eitelkeit, als man eingesteht.“ Ernst Hohenemser
- „Eitelkeit ist eine untreue Dienerin. Sie macht ihren Herrn um soviel kleiner, als sie ihn größer zu machen vorgibt.“ August Pauly
- „Der eitle Mann ist eitler als die eitelste Frau. Die Frau betont sich aus Lust am Manne. Mit Maß und Ziel also: altruistisch. Der Mann aus Lust an sich selbst. Sinn- und zwecklos: egoistisch. Eine eitle Frau kann schön sein. Ein eitler Mann ist immer albern.“ Carl Hagemann
- Jeder Mensch ist eitel. Aber es kommt immerhin darauf an, worauf. Richard von Schaukal