
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) deutscher Dichter, Kritiker und Naturforscher. Er gilt als einer der wichtigsten und bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.
Quelle: Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus dem Nachlass. Über Literatur und Leben
Was Goethe sagt über Eitelkeit und Ruhm.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Süßigkeit des Ruhms ist so groß: woran man ihn auch knüpfe, selbst an den Tod, man liebt ihn.“ Blaise Pascal
- „Wahrer Ruhm kann im Himmel und auf Erden nur durch Selbstverleugnung gewonnen werden.“ Charles Kingsley
- „Welch ein gefräßiges Tier ist doch die Eitelkeit! Sie nährt sich sowohl von Erfolg als von Misserfolg, von Glück wie von Unglück, von Liebe wie von Hass, ja zur Not versteht sie es auch, von ihrem eigenen Fett zu leben und wird immer noch fetter dabei.“ Arthur Schnitzler
- „Wenn die Weiber nicht eitel wären, die Männer könnten sie’s lehren.“ Paul Heyse
- „Berühmtheit kann gekauft, Ruhm muss erworben werden.“ Anna Dix
- „Wieviel Eitelkeit man uns auch vorwirft, von Zeit zu Zeit haben wir es nötig, unserer Verdienste versichert zu werden.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Die Ruhmsucht wird auch von den Weisen zuallerletzt abgelegt.“ Publius Cornelius Tacitus
- „Darin, dass man eine Eitelkeit eingesteht, liegt immer mehr Eitelkeit, als man eingesteht.“ Ernst Hohenemser
- „Eitelkeit ist eine untreue Dienerin. Sie macht ihren Herrn um soviel kleiner, als sie ihn größer zu machen vorgibt.“ August Pauly
- „Der Ruhm eines Durchschnittsmenschen verletzt niemand. Er ist vielmehr eine geheime Schmeichelei für die große Masse.“ Anatole France