
Publius Cornelius Tacitus (um 55 – um 120 n. Chr.), bedeutender römischer Geschichtsschreiber, Politiker, Senator und Konsul in der römischen Kaiserzeit
Quelle: Dialog über die Redner (Dialogus de oratoribus), um 102 n. Chr.
Originaltext: Parum est aegrum non esse.
Was Tacitus sagte über die Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Nicht Einzelwesen, Drama ist der Mensch, um Zeit und Ort mit Handlung zu beleben, und der es dichtet, wohnt nicht im Gehirn und nicht im Leib.“ Karl May
- „Manche Menschen gelangen eigentlich niemals zum Genuss des Daseins. Sie spähen immerfort nach dem Zeitpunkte aus, wo ihre Wünsche sich erfüllen sollen. Und unversehens wird ein schwarzer Deckel geöffnet, und man legt sie hinein als Toren, die um des Zuvielerstrebten nichts ihr eigen nennen dürfen. Nur der, welcher jeden Tag zu einem Festtag glücklichen, wenn auch bescheidenen Genießens macht, ihn nützt und denkt: „Für den kommenden gibt’s keine Schlüssel, die Pforten des Glücks sind geöffnet oder versperrt! Keiner vermag es zu wissen!“ der ist weise.“ Hermann Heiberg
- „Die meisten Menschen gleichen Studenten, die nicht wissen, wo die Universität ist.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Der Mensch lebt notwendig in einer Begegnung mit anderen Menschen, und ihm wird mit dieser Begegnung in einer je verschiedenen Form eine Verantwortung für den anderen Menschen auferlegt.“ Dietrich Bonhoeffer
- „Der Mensch ist an sich schon ein hinreichender Grund zur Traurigkeit.“ Menander
- „Strebe, Mensch zu sein auf Erden, nicht eines Engels Aff zu werden!“ Wilhelm Müller
- „Es muss doch an jedem Menschen etwas Wertvolles sein, dass man ihn zuletzt wie einen Schatz vergräbt.“ August Pauly
- „Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum.“ Konfuzius
- „Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt.“ Voltaire
- „Der Mensch ist das klügste aller Wesen, weil er Hände hat.“ Anaxagoras