
Publius Cornelius Tacitus (um 55 – um 120 n. Chr.), bedeutender römischer Geschichtsschreiber, Politiker, Senator und Konsul in der römischen Kaiserzeit
Quelle: Historien (Historiae)
Was Tacitus sagte über die Macht und wie Menschen sie negativ ausnutzen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es gibt keine wahre Macht, außer der Macht zu helfen; keine wahre Ehre, außer der zu retten.“ John Ruskin
- „Die Freiheit lieben, heißt andere lieben; die Macht lieben, sich selbst zu lieben.“ William Hazlitt
- „Was ist so Großes denn an der Macht, der glücklichen Gewalttat, dass du so übermäßig sie vergötterst? Der Menschen Augen auf sich ziehn? Ist das das Herrliche? Das ist ja nichts!“ Euripides
- „Der Besitz der Macht verdirbt die freie Urteilskraft.“ Immanuel Kant
- „Seit Geld Macht ist, ist Macht Ohnmacht.“ Paul Richard Luck
- „Die Gier nach Macht und persönlichen Erfolgen läßt die Menschen nüchtern und gleichgültig werden.“ Anton Pawlowitsch Tschechow
- „Machtgefühl ist mehr als Wollust.“ August Strindberg
- Es ist ein Gesetz, dass wer die Macht hat, sie immer missbraucht. Jakob Bosshart
- Hast du die Macht, du hast das Recht auf Erden. Adelbert von Chamisso
- „Gerade in unseren Tagen, deren Charakter die Charakterlosigkeit ist, gibt die katholische Kirche die doppelt ernste und wuchtige Lehre, dass dauernde Machtübung über Menschen doch nur auf der Granitbasis eines Prinzips möglich sei.“ Johannes Scherr