
William Hazlitt (1778 – 1830), englischer Essayist und Schriftsteller, Aphoristiker und Shakespeare-Forscher
Quelle: Politische Essays (Political Essays, with Sketches of Public Characters), 1819
Was Hazlitt sagte über machthungrige Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es ist eine seltsame Begierde, nach Macht zu streben und seine Freiheit darüber einzubüßen oder nach Macht über andere zu streben und die Herrschaft über sich selbst zu verlieren.“ Francis Bacon
- „Es gibt keine wahre Macht, außer der Macht zu helfen; keine wahre Ehre, außer der zu retten.“ John Ruskin
- „Machtgelüste sind die entsetzlichsten aller Leidenschaften.“ Publius Cornelius Tacitus
- „Was ist so Großes denn an der Macht, der glücklichen Gewalttat, dass du so übermäßig sie vergötterst? Der Menschen Augen auf sich ziehn? Ist das das Herrliche? Das ist ja nichts!“ Euripides
- „Die Gier nach Macht und persönlichen Erfolgen läßt die Menschen nüchtern und gleichgültig werden.“ Anton Pawlowitsch Tschechow
- „Seit Geld Macht ist, ist Macht Ohnmacht.“ Paul Richard Luck
- „Der Besitz der Macht verdirbt die freie Urteilskraft.“ Immanuel Kant
- Es ist ein Gesetz, dass wer die Macht hat, sie immer missbraucht. Jakob Bosshart
- Hast du die Macht, du hast das Recht auf Erden. Adelbert von Chamisso
- „Gerade in unseren Tagen, deren Charakter die Charakterlosigkeit ist, gibt die katholische Kirche die doppelt ernste und wuchtige Lehre, dass dauernde Machtübung über Menschen doch nur auf der Granitbasis eines Prinzips möglich sei.“ Johannes Scherr