
Angelus Silesius (1624 – 1677), lateinisch für: Schlesischer Engel, eigentlich Johannes Scheffler, schlesischer Arzt, Priester und Theologe, Mystiker, Lyriker und Dichter
Quelle: Cherubinischer Wandersmann, 1675 Original
Was Silesius sagte über den Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Soviel ein Mensch vor Gott ist, soviel ist er wirklich. Und mehr ist er nicht.“ Franz von Assisi
- „Von den Menschen kann man im allgemeinen das sagen, dass sie undankbar, wankelmütig, heuchlerisch, Gefahren fliehend, nach Gewinn begierig sind.“ Niccolò Machiavelli
- „Der Mensch lebt notwendig in einer Begegnung mit anderen Menschen, und ihm wird mit dieser Begegnung in einer je verschiedenen Form eine Verantwortung für den anderen Menschen auferlegt.“ Dietrich Bonhoeffer
- „Der Mensch ist eine Ellipse; ein Brennpunkt ist das Gehirn und der andere die Geschlechtsteile. Je weiter beide voneinander entfernt sind, desto größer ist die Differenz der Linien, welche zusammen der Achse gleich sind.“ Friedrich Schleiermacher
- „Überall, wo Menschen denken und arbeiten, da wehren sie sich gegen das Böse, gegen das Leid, gegen den Tod, für das Leben.“ Heinrich Lhotzky
- „Der Mensch kennt nichts als sein Dasein in der Zeit, und dessen gleitenden Wandel hinab von der sonnigen Höhe in die furchtbare Nacht.“ Friedrich Schleiermacher
- „Es gibt zu viele Sorten von Menschen, als dass man für alle fertige Antworten bereithalten könnte.“ Erasmus von Rotterdam
- „Überall da, wo der Mensch sich verkaufen will, findet er seine Käufer.“ Jean Baptiste Henri Lacordaire
- „Nicht human sollen wir sein, sondern Kinder Gottes: nicht liberal, sondern frei: nicht konservativ, sondern deutsch: nicht gläubig, sondern fromm: nicht Christen, sondern evangelisch: das Göttliche in jedem von uns leibhaftig lebend und wir alle vereint zu einem sich ergänzenden Kreise: keiner wie der andere und keiner nicht wie der andere: täglich wachsend in neidloser Liebe, weil auf dem Wege aufwärts zu Gott wohl einer dem andern immer näher kommt, aber nie der eine den Weg eines anderen schneidet.“ Paul de Lagarde
- „Indem er spricht, bekennt der Mensch sich als das Wesen, das nicht zu vergessen vermag.“ Hugo von Hofmannsthal