
Heinrich Lhotzky (1859 – 1930), deutscher Schriftsteller, Theologe und Publizist, propagierte später einen politischen Antisemitismus, der mit einer entschiedenen Abkehr vom Christentum verbunden war.
Quelle: Vom Erleben Gottes, 1908
Was Lhotzky sagte über die Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Menschen sind eben mittlere Wesen, weder ganz gut noch ganz böse.“ Theodor Haecker
- „Die Menschen haben es jetzt in der Beherrschung der Naturkräfte so weit gebracht, daß sie es mit deren Hilfe leicht haben, einander bis auf den letzten Mann auszurotten. Sie wissen das, daher ein gut Stück ihrer gegenwärtigen Unruhe, ihres Unglücks, ihrer Angststimmung.“ Sigmund Freud
- „Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.“ Albert Einstein
- „Es mag schon stimmen, dass es für den Menschen das Beste wäre, nicht geboren zu sein, aber wem passiert das schon?“ Alfred Polgar
- „Ein Mensch kann nur eine bestimmte Zahl von Zähnen, Haaren und Gedanken haben; irgendwann kommt für ihn die Zeit, da er unfehlbar seine Zähne, seine Haare und seine Gedanken verliert.“ Voltaire
- „Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt.“ Voltaire
- „Alle Menschen, die nebeneinander leben, erfahren ähnliche Schicksale, und was dem Einzelnen begegnet, kann als Symbol für Tausende gelten.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Es sind nicht alle Menschen grausam. Auch in der Wildnis wohnen sanfte Herzen.“ Friedrich von Schiller
- „Die meisten Menschen neigen von Natur zu absprechenden und entschiedenen Aussprüchen; sie sehen die Gegenstände nur von einer Seite, denken nicht an die Gegengründe und erfassen so die ihnen zusagenden Grundsätze mit Heftigkeit und ohne Nachsicht für die, welche anderer Ansicht sind.“ David Hume
- „Mein Freund! Die Menschen so zu lieben, wie sie sind, ist unmöglich. Doch es muss sein. Deswegen sei gut zu ihnen. Bezwinge deinen Zorn, halte dir die Nase zu und schließe deine Augen.“ Dostojewski