
Konfuzius (vermutlich von 551 v. Chr. bis 479 v. Chr.) – latinisiert aus Kong Fuzi – im Chinesischen auch Kǒng Zǐ genannt, war ein chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie.
Quelle: Analekten (Lunyu) – 14,35
Was Konfuzius sagte über Menschen, Seele und Eigentum.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Alle Menschen sind eins. Was sie unterscheidet ist der Name, den man ihnen gibt.“ Buddha
- „Verachtet mich jemand? Das ist seine Sache. Meine Sache aber ist es, nichts zu tun oder zu sagen, was Verachtung verdient. Hasst er mich, so ist das wieder seine Sache, die meinige dagegen, liebreich und wohlwollend gegen alle Menschen zu sein ….“ Mark Aurel
- „Es sind nicht alle Menschen grausam. Auch in der Wildnis wohnen sanfte Herzen.“ Friedrich von Schiller
- „Früh zu Bett und früh aufstehen macht den Menschen gesund, reich und klug.“ Benjamin Franklin
- „Es muss doch an jedem Menschen etwas Wertvolles sein, dass man ihn zuletzt wie einen Schatz vergräbt.“ August Pauly
- „Der Mensch kennt nichts als sein Dasein in der Zeit, und dessen gleitenden Wandel hinab von der sonnigen Höhe in die furchtbare Nacht.“ Friedrich Schleiermacher
- „Was der Buchstabe in der Rede, das ist jeder einzelne Mensch in der Bürgergemeinde, im Staate, er ist ihr Grundbestandteil.“ Aurelius Augustinus
- „Ein Mensch kann nur eine bestimmte Zahl von Zähnen, Haaren und Gedanken haben; irgendwann kommt für ihn die Zeit, da er unfehlbar seine Zähne, seine Haare und seine Gedanken verliert.“ Voltaire
- „Der Mensch ist ein geborenes Kind; seine höchste Gabe ist die Gabe des Wachsens.“ Rabindranath Tagore
- „Die Menge ist groß, aber der Menschen sind es wenige.“ Diogenes von Sinope