
Diogenes von Sinope (um 400 – 323 v. Chr.), antiker griechischer Philosoph und Satiriker
Quelle: Nestle, Die Sokratiker, 1922. Sprüche aus unbestimmten Schriften und geflügelte Worte
Was Sinope sagte über die Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Mensch ist eine Ellipse; ein Brennpunkt ist das Gehirn und der andere die Geschlechtsteile. Je weiter beide voneinander entfernt sind, desto größer ist die Differenz der Linien, welche zusammen der Achse gleich sind.“ Friedrich Schleiermacher
- „Wenn zwei oder drei Menschen zusammenkommen, sind sie deshalb noch nicht beisammen.“ Rainer Maria Rilke
- „Es muss doch an jedem Menschen etwas Wertvolles sein, dass man ihn zuletzt wie einen Schatz vergräbt.“ August Pauly
- „Die Menschen sind eben mittlere Wesen, weder ganz gut noch ganz böse.“ Theodor Haecker
- „Alle Menschen haben einige Züge des Universalen, kein Mensch aber ist ganz daraus geschaffen.“ Thomas Carlyle
- „Die Mehrheit der Menschen besteht nicht gerade ganz aus Betrügern, Dieben, Mördern, aber aus sozialen Ungeheuern, und zwar durch alle Stände und beide Geschlechter. …“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Überall, wo Menschen sind, bin ich unter Brüdern, überall, wo keine sind, bin ich zu Hause.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Von den Menschen kann man im allgemeinen das sagen, dass sie undankbar, wankelmütig, heuchlerisch, Gefahren fliehend, nach Gewinn begierig sind.“ Niccolò Machiavelli
- „Manche Menschen gelangen eigentlich niemals zum Genuss des Daseins. Sie spähen immerfort nach dem Zeitpunkte aus, wo ihre Wünsche sich erfüllen sollen. Und unversehens wird ein schwarzer Deckel geöffnet, und man legt sie hinein als Toren, die um des Zuvielerstrebten nichts ihr eigen nennen dürfen. Nur der, welcher jeden Tag zu einem Festtag glücklichen, wenn auch bescheidenen Genießens macht, ihn nützt und denkt: „Für den kommenden gibt’s keine Schlüssel, die Pforten des Glücks sind geöffnet oder versperrt! Keiner vermag es zu wissen!“ der ist weise.“ Hermann Heiberg
- „Was der Buchstabe in der Rede, das ist jeder einzelne Mensch in der Bürgergemeinde, im Staate, er ist ihr Grundbestandteil.“ Aurelius Augustinus