
Marcus Valerius Martial (zwischen 38 und 40 – nach 100), genannt Martialis, römischer Dichter, Lyriker, Satiriker und Epigrammdichter
Quelle: Epigramme, um 101 n. Chr. 1, 53
Originaltext: Indice non opus est nostris nec iudice libris.
Was Martial sagte über Bücher.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ein Buch, das leben soll, muss seinen Schutzgeist haben.“ Friedrich von Hagedorn
- „Man schaffe sich daher so viele Bücher an, als genug sind, aber keines des bloßen Prunkes wegen.“ Lucius Annaeus Seneca
- „Es gibt weder moralische noch unmoralische Bücher. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben, sonst nichts.“ Oscar Wilde
- „Wahrhaftig, der Umgang mit schlechten Büchern ist oft gefährlicher, als der Umgang mit schlechten Menschen.“ Wilhelm Hauff
- „Meine Bücher gewonnen, ein Leben verloren.“ Wilhelm Raabe
- „Bücher gibt’s, die sehr viel mehr wissen als ihre Verfasser.“ Otto Weiß
- „Man druckt viele neue Bücher; man würde gut tun, wenn man einige alte Bücher von neuem druckte.“ Hippolyte Taine
- „Bücher werden, wenn man will, lebendig. Über Bücher kann man ganz befehlen. Und wer Bücher kauft, der kauft sich Seelen, und die Seelen können sich nicht wehren.“ Joachim Ringelnatz
- „Der Zauber der Bücher Michelets liegt darin, dass sie den Eindruck handschriftlicher Bücher machen. Sie haben nicht die Banalität, die Unpersönlichkeit des Gedruckten: sie sind gleichsam Gedankenautogramme.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Die meisten Leser stecken ihre Bücher in ihre Bibliothek, die meisten Schriftsteller stecken ihre Bibliothek in ihre Bücher.“ Nicolas Chamfort
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