
Emil Gött (1864 – 1908), deutscher Schriftsteller, Lyriker, Autor, Aphoristiker und Dramatiker
Quelle: Gedichte – Sprüche, Aphorismen (in: Gesammelte Werke, 1. Band), hg. von Roman Woerner 1910
Was Gött sagte über den Tod.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Tragische Todesarten – Eh‘ noch der Held den Dolch, die Heldin Gift erkor, starb schon das Drama selbst den sanftern Tod: Erfror.“ Abraham Gotthelf Kästner
- „Der Tod ist die mildeste Form des Lebens: der ewigen Liebe Meisterstück.“ Gerhart Hauptmann
- „Der Tod ist Leben, wenn er sich im Angesicht Gottes vollzieht.“ Franz von Sales
- „Keiner zweifelt an seinem Tod, ausgenommen der Sterbende.“ Emanuel Wertheimer
- „Der Tod ist ein natürlicher Teil des Lebens.“ Clara Viebig
- „Welcher Gedanke kann so hohe Lebensklugheit geben wie der Todesgedanke!“ Adolf Damaschke
- „Ist der Tod nicht eine herrliche Flucht vor allen Verfolgern, menschlichen und Schicksalsmächten? Mit einem wahren »salto mortale« bist du in einem andern Lande, und ohnmächtig stehen sie an deiner Leiche.“ August Pauly
- Laß ruhn, laß ruhn die Todten, Du weckst sie mit Klagen nicht auf. Adelbert von Chamisso
- „Eine Seele schwebt im Tode, wie ein Schiff auf hoher See. Weit und breit kein Ufer mehr und über ihr nichts als der Himmel. Ob aber dann der Himmel ein reiner Azur ist, ob von dunklen Wolken umzogen, von zuckenden Blitzen erleuchtet, oder von morgenrötlichen Strahlen bekränzt, – das gibt im Tode die letzte entscheidendste Lebensfrage.“ Julie Eyth
- „Nur wer den Tod fürchtet, darf sich seines Mutes rühmen.“ Arthur Schnitzler