
Emil Gött (1864 – 1908), deutscher Schriftsteller, Lyriker, Autor, Aphoristiker und Dramatiker
Quelle: Zettelsprüche; Aphorismen, hg. von Volker Schupp und Reinhard Pietsch, Universitätsbibliothek Freiburg i. Br. 1982
Was Gött sagte über das Vaterland und warum es für einen selber so wichtig ist.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wo keine Liebe zur festständigen Heimat ist, da ist auch keine zum Vaterland.“ Peter Rosegger
- „Es hasst mein Herz den, der sein Vaterland verkennt.“ Friedrich Gottlieb Klopstock
- „Das wahre Vaterland ist das Land, wo man die meisten Menschen trifft, die einem gleichen.“ Henri Stendhal
- Nicht der Boden ist das Vaterland, sondern die Menschen darauf. Rabindranath Tagore
- „Ist dies das Land nicht, das ich zuerst berührte? Ist dies mein Nest nicht, wo ich so süß genährt worden? Ist’s nicht das Vaterland, worauf ich baue, die gütige, fromme Mutter, das meiner Eltern Staub in sich birgt?“ Francesco Petrarca
- „Die Vaterlandsliebe ist die erste Tugend des zivilisierten Menschen.“ Napoleon Bonaparte