
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) deutscher Dichter, Kritiker und Naturforscher. Er gilt als einer der wichtigsten und bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.
Quelle: Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus dem Nachlass. Über Natur und Naturwissenschaft
Was Goethe sagte über Lernen und Wissen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Alles unser Wissen ist ein Darlehn der Welt und der Vorwelt. Der tätige Mensch trägt es an die Mitwelt und Nachwelt ab; der untätige stirbt mit einer unbezahlten Schuld. Jeder, der etwas Gutes wirkt, hat für die Ewigkeit gearbeitet.“ Friedrich von Schiller
- „Dieser meint etwas zu wissen, obwohl er nicht weiß, ich aber, der ich nichts weiß, glaube auch nicht zu wissen. Ich scheine also um dieses wenige doch weiser zu sein als er, weil ich, was ich nicht weiß, auch nicht glaube zu wissen.“ Sokrates
- „Etwas glauben ist schon – Aberglauben; etwas wissen heißt auf der Grenze zwischen Erkenntnis und Zweifel angelangt sein.“ Emil Gött
- „Es ist eine Art Unbeherrschtheit, wenn einer mehr wissen will, als genug ist.“ Lucius Annaeus Seneca
- „Könnte man’s gewissen Menschen nur begreiflich machen, dass es nicht ihre Pflicht ist, alles zu wissen!“ Otto Weiß
- „Man soll Wissen nur soweit sich aneignen, wie es gebraucht wird. Wissen, das nicht gebraucht wird, ist tot.“ Max Verworn
- „Kein Mensch kann sich endgültigen Wissens rühmen.“ John Locke
- „Wenn das Wissen mit Widerwillen aufgenommen wird, kann es zwar als Heilmittel dienen; kräftig macht es aber nur den, der Appetit dazu hat.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „So lang du suchst das Wissen, musst du die Weisheit missen.“ Hafis
- „Lexika sind wie Uhren: Das schlechteste ist besser als gar keines und auch das beste kann nicht ganz korrekt sein.“ Samuel Johnson