
Henri Stendhal (1783 – 1842), eigentlich Marie Henri Beyle, französischer Schriftsteller, Militär und Politiker; zu Lebzeiten eher als Journalist, Kritiker und Essayist bekannt
Quelle: Über die Liebe (De l’Amour), 1822
Was Stendhal sagte über die Gefühle der Deutschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Gedanken und Gefühle der Menschen sind wie Rauch, den schwere Luft niederdrückt in die untere Atmosphäre.“ Therese Keiter
- „Sind wir ganz von einem Gefühl durchdrungen, so handeln wir am stärksten und konsequentesten, wenn wir ohne Reflexion diesem folgen.“ Ludwig Tieck
- „Ich glaube, dass durch das Gefühl dem Geist einer Frau alles offenbar wird; nur bleibt es oft nicht darin haften.“ Guy de Maupassant
- „Jeder Mensch ist ein Adam; denn jeder wird einmal aus dem Paradiese – der warmen Gefühle vertrieben.“ Johann Wolfgang von Goethe
- Ein feines Gefühl lässt sich so wenig lernen wie ein echtes. Man hat es – oder man hat es nicht. Theodor Fontane
- „Weder Gefühle noch Gedanken kannst du geschenkt erhalten. Du selbst musst sie nachfühlen und nachdenken, wenn du sie nachleben willst.“ Otto von Leixner
- „Man kann als Armer noch den Adel der angeborenen Gefühle bewahren, als Bettelarmer aber nie und nimmer.“ Dostojewski
- Gefühl ist eine Unart, die man sich nicht abgewöhnt. Richard von Schaukal
- „Ein Gefühl kann doch nur dann eine Energiequelle sein, wenn es selbst der Ausdruck eines starken Bedürfnisses ist.“ Sigmund Freud
- „Oberflächliche Gefühle sind oft von langer Dauer; nichts zerreißt sie, weil nichts sie anspannt; sie folgen den Umständen, verschwinden und kommen mit ihnen wieder, während eine tiefinnerliche Neigung ohne Wiederkehr entflieht und an ihrer Stelle nur eine schmerzhafte Wunde zurücklässt.“ Germaine de Staël
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