
Therese Keiter (1859 – 1925), geborene Kellner, deutsche Schriftstellerin, auch unter Pseudonym: Marie Herbert bekannt
Quelle: Keiter, Aphorismen von M. Herbert (i. e. Therese Keiter), 2. Auflage 1904 (EA: 1895)
Was Keiter sagte über Gefühle.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der abscheulichste Einbruch ist der in die heiligen Gefühle eines Menschen.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Das Gefühl wird von den Deutschen als eine Tugend, als eine göttliche Schickung, als irgendetwas Mystisches angesehen.“ Henri Stendhal
- „Wer sich immer zurückgesetzt fühlt, ist noch zu wenig vorgerückt.“ Jacob Lorenz
- „Oberflächliche Gefühle sind oft von langer Dauer; nichts zerreißt sie, weil nichts sie anspannt; sie folgen den Umständen, verschwinden und kommen mit ihnen wieder, während eine tiefinnerliche Neigung ohne Wiederkehr entflieht und an ihrer Stelle nur eine schmerzhafte Wunde zurücklässt.“ Germaine de Staël
- „Sind wir ganz von einem Gefühl durchdrungen, so handeln wir am stärksten und konsequentesten, wenn wir ohne Reflexion diesem folgen.“ Ludwig Tieck
- „Beherrsche Deine Gefühle; es ist zwar ein schwerer Kampf, aber Du wirst auch viel freier Dein Leben genießen, weil Du alsdann nicht fortwährend vom Schicksal abhängig bist.“ Heinrich Martin
- „Die Menschen geben ihren Gefühlen einfache Namen, aber die Gefühle sind fast immer kompliziert.“ Ernst Hohenemser
- „Man kann als Armer noch den Adel der angeborenen Gefühle bewahren, als Bettelarmer aber nie und nimmer.“ Dostojewski
- „Weder Gefühle noch Gedanken kannst du geschenkt erhalten. Du selbst musst sie nachfühlen und nachdenken, wenn du sie nachleben willst.“ Otto von Leixner
- „Die Gefühle offenbaren sich um so weniger, je tiefer sie sind.“ Honoré de Balzac