
Friedrich II. (Preußen), Friedrich der Große (1712 – 1786), preußischer König, »Der alte Fritz«, Dynastie der Hohenzollern. Ab 1740 Markgraf von Brandenburg und damit einer der Kurfürsten des Heiligen Römischen Reiches.
Quelle: Denkwürdigkeiten seit dem Hubertsburger Frieden 1763 bis zur beendigten Teilung von Polen 1775, 1788 (posthum)
Was Friedrich der Große sagte über den Betrug.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wer mit ängstlicher Gewissenhaftigkeit kleine Verbindlichkeiten erfüllt, vor dem nimm dich in Acht; er wird dich zu gelegener Zeit betrügen.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Wer betrügt, der wird stets jemand finden, der sich betrügen lässt.“ Niccolò Machiavelli
- „Durch Betrug erlistet ist noch nicht gewonnen.“ Sophokles
- „Der Betrug, der hüllt sich täuschend ein in große Worte, und in der Sprache rednerischen Schmuck.“ Friedrich von Schiller
- „Aus einem bestimmtem Anlass betrügen, heißt beinahe schon treu sein.“ Arthur Schnitzler
- „Der fromme Betrug gibt eine breite Basis für den verruchten.“ Emil Gött
- „Ich hab‘ die Welt, die Welt hat mich betrogen.“ Else Lasker-Schüler
- „Man betrügt sich oder den andern, und meist so beide.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Nichts missfällt uns so sehr, wie betrogen zu werden. Deshalb ziehen wir auch eine bittere Wahrheit einer barmherzigen Illusion vor.“ Sully Prudhomme
- „Doch weil Betrug dem Menschen eigne Sünd‘ ist, missfällt er Gott mehr, darum weilen tiefer und leiden größre Qualen die Betrüger.“ Dante Alighieri
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