
Arthur Schnitzler (1862 – 1931) geboren und gestorben in Wien war ein österreichischer Arzt jüdischer Herkunft, Erzähler und Dramatiker.
Quelle: Buch der Sprüche und Bedenken. Aphorismen und Fragmente, 1927
Was Schnitzler sagte über den Betrug.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der fromme Betrug gibt eine breite Basis für den verruchten.“ Emil Gött
- „Man betrügt sich oder den andern, und meist so beide.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Doch dünkt mich keine Sünde, den betrügen, der als ein falscher Spieler hofft zu siegen.“ William Shakespeare
- „Besser man werde im Preise, als in der Ware betrogen.“ Baltasar Gracián y Morales
- „Ich habe niemals in meinem Leben jemand betrogen, noch weniger werde ich die Nachwelt betrügen.“ Friedrich II. der Große
- „Wir wollen lieber bestohlen sein als betrogen. Der Dieb verletzt unser Eigentum, der Betrüger auch unsre Eitelkeit.“ Emanuel Wertheimer
- „Ich hab‘ die Welt, die Welt hat mich betrogen.“ Else Lasker-Schüler
- „Wer durch Betrug Gelingen erlangt, dessen Erfolg ist nicht von Dauer und seine Siege verwandeln sich in Niederlagen.“ Lü Buwei
- „Doch weil Betrug dem Menschen eigne Sünd‘ ist, missfällt er Gott mehr, darum weilen tiefer und leiden größre Qualen die Betrüger.“ Dante Alighieri
- „Nichts missfällt uns so sehr, wie betrogen zu werden. Deshalb ziehen wir auch eine bittere Wahrheit einer barmherzigen Illusion vor.“ Sully Prudhomme
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