
Lü Buwei (ca. 300 v.Chr. – ca. 235 v.Chr.) oder Lü Bu We, chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Quelle: Frühling und Herbst des Lü Bu We (Lüshi chunqiu), 239 v. Chr.; übersetzt von Richard Wilhelm 1928. Zweiter Teil. Buch XIV – Hiau Hing Lan. 4. Kapitel: Gerechtigkeit im Belohnen / I Schang
Was Lü Buwei sagte über das Betrügen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wer betrügt, der wird stets jemand finden, der sich betrügen lässt.“ Niccolò Machiavelli
- „Wir wollen lieber bestohlen sein als betrogen. Der Dieb verletzt unser Eigentum, der Betrüger auch unsre Eitelkeit.“ Emanuel Wertheimer
- „Man betrügt niemals gutwillig; die Schurkerei fügt zur Lüge stets noch die Bosheit hinzu.“ Jean de La Bruyère
- „Durch Betrug erlistet ist noch nicht gewonnen.“ Sophokles
- „Ganz gewiss hat es auf dieser Welt niemals Hexen und Hexenmeister gegeben; aber ebenso unleugbar haben zu allen Zeiten Leute an Betrüger geglaubt, die das Talent besaßen, als Zauberer aufzutreten.“ Giacomo Girolamo Casanova
- „Besser man werde im Preise, als in der Ware betrogen.“ Baltasar Gracián y Morales
- „Betrug is freilich gemein, aber es heißt ja per nefas (mit Unrecht), und aufs per nefas versteh’n sich die anständigen Leut‘.“ Johann Nepomuk Nestroy
- „Wer mit ängstlicher Gewissenhaftigkeit kleine Verbindlichkeiten erfüllt, vor dem nimm dich in Acht; er wird dich zu gelegener Zeit betrügen.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Der Betrug, der hüllt sich täuschend ein in große Worte, und in der Sprache rednerischen Schmuck.“ Friedrich von Schiller
- „Doch weil Betrug dem Menschen eigne Sünd‘ ist, missfällt er Gott mehr, darum weilen tiefer und leiden größre Qualen die Betrüger.“ Dante Alighieri
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