
Heinrich Heine (1797 – 1856), Christian Johann Heinrich Heine (Harry Heine), deutscher Schriftsteller, Dichter, Romancier und Journalist des 19. Jahrhunderts
Quelle: Heine – Die romantische Schule, 1836
Was Heinrich Heine sagte über Lügen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Lüge aber ist alles Unrechts Quell und Anfang.“ Heinrich Laube
- „Lügen haben ihre Zeit. Werden sie nach einer bestimmten Zeit nicht durch die Wahrheit vertrieben, dann durch eine andere und vielleicht größere Lüge; aber vertrieben werden sie.“ Theodor Haecker
- „An deiner Sprache rüge du schärfer nichts denn Lüge; die Wahrheit sei ihr Hort!“ Ludwig Uhland
- „Wer eine Lüge sagt, ist sich nicht bewusst, welch große Aufgabe er damit unternimmt; um diese eine Lüge aufrecht zu erhalten, wird er gezwungen sein, zwanzig neue zu erfinden.“ Alexander Pope
- „Es gibt Leute, die betrügen, die aber nicht lügen können.“ Alfred de Musset
- „Eine Lüge lässt sich nie ganz widerrufen, so wie man das Gift, das man in einen Strom geschüttet hat, nicht tropfenweise wieder herausfischen kann.“ Paul Keller
- „An dem Meineid scheitert alle Philosophie. Es wird da etwas zum Zeugen aufgerufen, dass man nicht lügt, wie sonst den Tag über und das Leben durch.“ Wilhelm Raabe
- „Es lügt der Mensch mit Worten nicht allein, auch mit der Tat.“ Franz Grillparzer
- „Wer die Umgangsformen beachtet, aber die Lüge verwirft, gleicht einem, der sich zwar modisch kleidet, aber kein Hemd auf dem Leibe trägt.“ Walter Benjamin
- „Es zieht die Lüge nach unten, wie die Wahrheit nach oben reißt mit tausend Schwingen, die ihr wachsen.“ Emil Gött
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