
Walter Bendix Schoenflies Benjamin (1892 – 1940), deutscher Philosoph, Schriftsteller, Essayist, Aphoristiker, Literaturkritiker, Kulturkritiker und Übersetzer, nahm sich auf einer missglückten Flucht vor den Nationalsozialisten das Leben
Quelle: Einbahnstraße, 1928 Galanteriewaren
Was Benjamin sagte über die Lügen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Je ungeheuerlicher eine Lüge, desto lieber und leichter schluckt bekanntlich der Köhlerglaube sie hinunter.“ Johannes Scherr
- „Lügen haben ihre Zeit. Werden sie nach einer bestimmten Zeit nicht durch die Wahrheit vertrieben, dann durch eine andere und vielleicht größere Lüge; aber vertrieben werden sie.“ Theodor Haecker
- „Ich suchte die Wahrheit in den Büchern, und ich fand darin nichts als Irrtum und Lügen.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Alle Menschen werden aufrichtig geboren und sterben als Lügner.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Wer eine Lüge sagt, ist sich nicht bewusst, welch große Aufgabe er damit unternimmt; um diese eine Lüge aufrecht zu erhalten, wird er gezwungen sein, zwanzig neue zu erfinden.“ Alexander Pope
- „Die Lüge aber ist alles Unrechts Quell und Anfang.“ Heinrich Laube
- „Lüge wird mit Lüge berichtigt, Lüge wird immer vergrößert.“ Estnische Sprichwörter
- „Aus der Lüge kann kein Leben erblühen und Gott kann nicht gerettet werden durch den Teufel.“ Heinrich Heine
- „An deiner Sprache rüge du schärfer nichts denn Lüge; die Wahrheit sei ihr Hort!“ Ludwig Uhland
- „Eine Lüge lässt sich nie ganz widerrufen, so wie man das Gift, das man in einen Strom geschüttet hat, nicht tropfenweise wieder herausfischen kann.“ Paul Keller
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