
Rainer Maria Rilke (1875 – 1926), eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke, österreichischer Erzähler, Dichter, Lyriker und Übersetzer; gilt als einer der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne
Quelle: Die weiße Fürstin, entstanden 1898, umgearbeitet November 1904
Was Rilke sagte über Träume.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Und ob dir auch dein schönster Traum gefalle, und alle Träume, die vorübergehn, das Leben, wenn wir es nur recht verstehn, das Leben kommt und übertrifft sie alle.“ Rainer Maria Rilke
- „Man muss träumen wollen, um träumen zu können.“ Charles Baudelaire
- „Die Träumerei vollbringt zwar und beendet nichts, aber sie ist oft der Anfang, die erwachende Disposition zu großen Entschlüssen.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Ich glaube, der Mensch träumt nur, damit er nicht aufhöre zu sehen.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt.“ William Shakespeare
- „Auch im Traume bleibt die Seele an ihren Körper gebunden; sie wähnt mit seinen Augen zu sehen, mit seinen Ohren zu hören, und sich aller seiner Gliedmaßen, mit und ohne ihre Willkür, zu bedienen.“ Christoph Martin Wieland
- „Zu Zeiten gleicht mein Zustand einem Traume, mein Träumen erscheint ihnen als Ungläubigkeit. Meine Augen schlafen, aber mein Herz ist wach; mein Körper, der starre, ist Trieb und Kraft.“ Rumi
- „Der Traum wartet heimlich auf das Erwachen.“ Walter Benjamin
- „Was für eine Freude ist es, meine eigenen Träume zu sehen.“ Frida Kahlo
- „Nichts ist mehr euer eigen, als eure Träume! Nichts mehr euer Werk! Stoff, Form, Dauer, Schauspieler, Zuschauer, in diesen Komödien seid ihr alles ihr selber!“ Friedrich Nietzsche