
Dschalāl ad-Dīn Muhammad Rūmī – kurz Rumi – persischer Sufi-Mystiker, Gelehrter und einer der bedeutendsten persisch sprachigen Dichter des Mittelalters
Quelle: Dschalâl-ed-dîn Rumî (aus dem Masnawi), zitiert aus: Mystische Zeugnisse aller Zeiten und Völker (Hrsg. Peter Sloterdijk), gesammelt von Martin Buber, orig. erschienen 1909 unter dem Titel Ekstatische Konfessionen, Diederichs Gelbe Reihe, München 1993, ISBN 3-424-01156-8, S. 95
Was Rumi sagt über Träumen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Drollig! Dass im Traume selbst Schnörkel lebendig werden!“ Wilhelm Busch
- „Baut aus euren Vorstellungen eine Laube in der Wildnis, ehe ihr in den Mauern der Stadt ein Haus errichtet.“ Khalil Gibran
- „Auch im Traume bleibt die Seele an ihren Körper gebunden; sie wähnt mit seinen Augen zu sehen, mit seinen Ohren zu hören, und sich aller seiner Gliedmaßen, mit und ohne ihre Willkür, zu bedienen.“ Christoph Martin Wieland
- „Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume.“ Fanny zu Reventlow
- „Die Träumerei vollbringt zwar und beendet nichts, aber sie ist oft der Anfang, die erwachende Disposition zu großen Entschlüssen.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Man muss träumen wollen, um träumen zu können.“ Charles Baudelaire
- „Das Träumen ist ein Stück des überwundenen Kinderseelenlebens.“ Sigmund Freud
- „Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.“ Chuang-Tzu
- „Die Träume sind Propheten, die Traumgesichte lösen den Menschen die Rätsel der Zukunft.“ Synesios von Kyrene
- „Und ob dir auch dein schönster Traum gefalle, und alle Träume, die vorübergehn, das Leben, wenn wir es nur recht verstehn, das Leben kommt und übertrifft sie alle.“ Rainer Maria Rilke