
Christoph Martin Wieland (1733 – 1813), deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern der Aufklärung
Quelle: Aristipp und einige seiner Zeitgenossen, 1800-01. Aristipp an Lais
Was Wieland sagte über Träume.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wenn Leute ihre Träume aufrichtig erzählen wollten, da ließe sich der Charakter eher daraus erraten, als aus dem Gesicht.“ Georg Christoph Lichtenberg
- „Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.“ George Eliot
- „Zu Zeiten gleicht mein Zustand einem Traume, mein Träumen erscheint ihnen als Ungläubigkeit. Meine Augen schlafen, aber mein Herz ist wach; mein Körper, der starre, ist Trieb und Kraft.“ Rumi
- „So endet das erste Blatt der Chronik, die wie die Geschichte der Menschheit, wie die Geschichte des einzelnen beginnt mit – einem Traume.“ Wilhelm Raabe
- „Man sage nicht, dass unser Leben arm sei an poetischen Stimmungen; noch beherrscht die Zauberin Poesie überall das Treiben der Erdgeborenen. Aber ein jeder achte wohl darauf, welche Träume er im heimlichsten Winkel seiner Seele hegt, denn wenn sie erst groß gewachsen sind, werden sie leicht seine Herren, strenge Herren!“ Gustav Freytag
- „Was für eine Freude ist es, meine eigenen Träume zu sehen.“ Frida Kahlo
- „Drollig! Dass im Traume selbst Schnörkel lebendig werden!“ Wilhelm Busch
- „Die Jugend träumt sich eine Welt, wie sie sein sollte, um sie im Alter leider zu finden, wie sie ist.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Die Träumerei vollbringt zwar und beendet nichts, aber sie ist oft der Anfang, die erwachende Disposition zu großen Entschlüssen.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Ich glaube, der Mensch träumt nur, damit er nicht aufhöre zu sehen.“ Johann Wolfgang von Goethe